Zagreb sollte eigentlich nur eine Zwischenstation werden, um zu den Plitvicer Seen zu kommen, doch erfahren wir, dass am selbigen Tag doch kein Bus mehr weiterfährt. Nun zahlt sich just jene Hobo‘ische Flexibilität des Rucksackreisenden aus, welche wir letztens noch mit einem erstaunten Fahrer beim Trampen besprochen haben. Der konnte nämlich kaum glauben, dass man nicht wüsste, wo man am selbigen Tage wohl schlafen würde.
Bevor es allerdings in ein Hostel geht, wird zunächst noch das kroatische Bier verköstigt (
das Schwarzbier "Ožujsko točeno" ist sehr zu empfehlen!). Zunächst am Rande eines Parkes, wo prunkvolle Orchestermusik live gespielt wird, dann in einem etwas kleineren Park mit relaxender House-Musik, die einen wunderbaren Rahmen für das sonnenreiche Wetter bildet.
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