Dass die Zivilisation in dieser Gegend schon sehr lange Bestand hat, kann man nicht nur am Weinanbau erkennen, sondern auch mit den eigenen Händen anfassen. Nämlich in Persepolis, einer 2500 Jahre alten, in der Nähe liegenden, Stadt mit äußerst gut erhaltenen Steinreliefs, Statuen und Gebäudeüberresten. Dort ist u.a. auch eine berühmte Treppe zu finden, auf der alle möglichen zum Imperium gehörenden Völker mitsamt ihrer Gaben abgebildet sind. Neben persischen Völkern, Kappadokiern und Griechen, sind z.B. auch Äthiopier mit einer Giraffe mit dabei. Zwar sind mittlerweile viele Bereiche der Stadt nicht mehr direkt zugänglich, trotzdem kann das ganze Areal immer noch ganz schön beeindrucken.

Shiraz selber kommt uns recht modern vor, mit hunderten von Smartphone Shops und offenen Leuten, die sich auch gern mal im Park zu uns gesellen, um ihr Englisch zu üben. Eine schöne Moschee, die Vakil Moschee, gibt es natürlich auch, wie in den Bildern zu sehen. Neu ist hier vielleicht der kleine Geist am rechten Bildrand, der einen „Chador“ tragen muss, um die Moschee überhaupt betreten zu dürfen.

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