Freitag, 29. August 2014

Zu Besuch in der Datsche: Shymkent

In Shymkent werden wir von Nikolay „Kolya“ gehostet.
Gleich als wir ankommen werden wir auf die Geburtstagsfeier des Onkels eingeladen und probieren ganz russisch „Salat Olivier“.
Reihum werden Trinksprüche auf das Wohl des Onkels aufgesagt und es wird - weniger russisch - mit Fruchtsaft angestoßen.
Später am Abend bekommen wir aber auch noch Shymkent‘er Bier zu trinken.
Kolyas Vater spricht ein bisschen Deutsch. Mit der Zeit kommt heraus, dass er eine ganz ähnliche Reise gemacht hat, wie wir.
Mit einem vor Ort gekauften Mercedes aus Schwerte nach Kasachstan. Allerdings etwas flotter als wir: in 6 Tagen.
Auch der nächste Tag ist von russischer Kultur geprägt: Kolya lädt uns in seine Datscha ein.
Vorher steht aber noch eine kleine Wanderung durch die wunderschöne umgebende Natur an.
Von falschem Schuhwerk oder anderen Wehwechen will Kolya nichts wissen: immer weiter geht es durch eine Schlucht, einen Bach hinauf.
Nach dem wohlverdienten Abendessen geht es wieder nach Hause: etwas langsamer jetzt, denn außer uns treten auch sämtliche  Dorfkühe den Heimweg an und halten sich nicht immer an Vorfahrts- oder Straßenregeln.



Am letzten Tag hält Shymkent für uns noch eine Delikatesse bereit: „Franzuski Salat“. Ein äußerst reichhaltiger Salat, bei dem ihr selbst raten dürft, was daran so französisch ist. Ein Tipp, das Dressing ist es nicht.

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